Archiv für die Kategorie ‘Krähen’

13. April 2012 Mit Falken gegen die Krähen

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Japan scheint eine Krähenplage zu haben. Zumindest in gewissen Medien wurde das behauptet und in letzter Zeit wieder hervorgekramt. Ist jetzt schon saure Gurkenzeit? Wie dem auch sei, auch in Japan rätselt man, weshalb sich die Krähen in den letzten Jahren so stark vermehren konnten. Eine naheliegende Antwort scheint auch dort die steigende Menge des Abfalls zu sein. Immer mehr Müllsäcke mit Essensresten werden vor die Haustür gestellt, was für die Krähen ein reich gedeckter Tisch darstellt. Zudem ist es in den Städten meistens wärmer als auf dem Land und auch die natürlichen Feinde sind weniger häufig.

In verschiedenen Städten gehen die Behörden jetzt auf die Jagd nach den Krähen, versuchen sie in Fallen zu fangen oder ihre Nester zu zerstören. Doch genau wie in Europa auch scheinen alle Maßnahmen wenig zu fruchten. Die Krähen sind schlauer als gedacht und haben sogar angefangen, „falsche“ Nester zu bauen, um die Verfolger zu verwirren.

Eine wohl sinnvollere Methode wird in Takeo City angewendet. Dort werden die Krähenschwärme von einer Falknerin bei Bedarf verscheucht. Das Besondere daran: die Falknerin ist erst 17-jährig und geht noch zur Schule. Sie ist hübsch und macht einen guten Job: Ein gefundenes Fressen für Journalisten… Der folgende Videobericht ist natürlich auf Japanisch, aber dennoch gut verständlich!


bird von damasareta

Wer weitere Infos möchte, wird hier fündig:

14. Januar 2012 Krähen können auch rodeln

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Hier mal ein russisches Video, das zur Zeit ganz angesagt ist. Es zeigt eine Krähe, die von einem schneebedeckten Dach hinunterrodelt:

Selber habe ich dieses Verhalten auch schon beobachten können, damals war es ein ganzer Schwarm von Krähen, der sich im Neuschnee vergnügte. Pure Lust an der Freud!

14. April 2011 Rabenvögel auf Filmplakaten (2)

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Four Lions

Four Lions

Der Film «Four Lions» kommt jetzt in unsere Kinos. Diese … äh … rabenschwarze Kommödie beschreibt, wie vier in England lebende Dschihadisten ein Bombenattentat in London planen. Der schon 2010  erschienene Film von Chris Morris hat verschiedene Preise und Nominierungen erhalten, wurde aber auch wegen seines Themas kontrovers diskutiert.
Der folgende Text stammt von Wikipedia und erklärt auch gleich, weshalb auf dem Kinoplakat eine Krähe zu sehen ist:

 

«Der Film handelt von den jungen islamischen Freunden Omar, Waj, Faisal und Barry, wobei letzterer ein konvertierter Engländer ist. Sie leben in der englischen Stadt Sheffield und planen auf eigene Faust einen Schlag im Heiligen Krieg gegen die Ungläubigen. Zu diesem Zweck besuchen sie ein Terrorcamp in Pakistan. Als Faisal, der versucht, Krähen als Selbstmordattentäter einzusetzen, bei einem Unfall mit Sprengstoff stirbt, wird er durch Hassan ersetzt. Der Film findet seinen Höhepunkt im Versuch der vier verbleibenden Gotteskrieger, sich beim London-Marathon in die Luft zu sprengen.»

Hier noch ein paar Links zum Film:

Offizielle Webseite
Ein Interview mit dem Regisseur und Satiriker Chris Morris

IMDb

25. August 2010 Bestätigt: Jäger sind dumm!

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In der Celleschen Zeitung ist online ein Artikel zu finden, der darauf hinweist, dass der Hegering Celle im August dieses Jahres eine revierübergreifende Jagd zum Schutz von Singvögeln und Ernteerträgen durchführt (alle Zitate aus dem Artikel kursiv). Teile der Krähen-, Elster- und Ringeltaubenpopulation sollen zur Strecke gebracht werden, so die Zeitung. Völlig unkommentiert und ohne nachzufragen wird dann ein gewisser Hans Goller vom Hegering zitiert, weshalb Jagd auf diese Vögel gemacht wird: Rabenkrähen seien […] für erheblichen Schaden unter bodenbrütenden Singvögeln auch auf der Roten Liste verantwortlich, deren Nester sie plündern. Aha. Wären Rabenkrähen tatsächlich so plünderisch, wären die anderen Singvögelchen schon viel früher ausgestorben. Hauskatzen sind bekanntermaßein ein viel größeres Problem, ganz abgesehen von der durch die moderne Landwirtschaft leergeräumten Landschaft, die immer weniger geeignete Bruthabitate der gefährdeten Vogelarten bietet.

Doch das Hammerargument für die Jagd kommt erst noch. Das Ziel des jagdlichen Eifers sind diesmal die Elstern: Im Herbst lässt sich zudem noch etwas erstaunliches beobachten. Dann schließen sich regelrechte Jungvogeltrupps von 30 bis 50 Tieren zusammen und arbeiten sich systematisch durch Hecke um Hecke, Baum um Baum und räumen die Nester dort leer. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: IM HERBST WERDEN DIE NESTER LEERGERÄUMT! Im HERBST, wenn kein Nest mehr besetzt ist, kommen die bösen Elstern und holen sich die gefährdeten Singvögelchen.

Fazit: Jäger sind dumm. Sie haben von Biologie bzw. Ornithologie keine Ahnung und verwechseln Hege mit Naturschutz.

PS: Ich kenne auch intelligente Leute, die jagen. Aber die nennen sich nicht Jäger.

Hier der Online-Artikel in der Celleschen Zeitung. Leider ist kein Datum ersichtlich.

20. Juni 2010 Krähensuppe

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Suppen-Stube zur Krähe

Suppen-Stube zur Krähe

Dass Gastbetriebe gar nicht so selten Rabenvögel im Namen führen, wurde an anderer Stelle schon eingehend beschrieben. Hier soll nun der Blick auf die tatsächlich kulinarische Verwertung von Rabenvögeln geworfen werden und zwar gleich mit einem passenden Rezept.

In der Kochliteratur kommen zwar immer wieder Wildvögel zur Verwendung, aber selten bis nie sind es Rabenvögel, die für ein Gericht zubereitet werden. Sie werden zwar von Jägern liebend gern geschossen, aber in der Küche möglichst vermieden. Das mag seine Gründe im Geschmack des Wildbrets haben, denn das Fleisch der Allesfresser Krähen, Raben, Elstern oder Dohlen wird wohl etwas gewöhnungsbedürftig sein. So steht auch in einem Kommentar zum untenstehenden Rezept „… und gestunken hats in der Küche 1 woche lang nach Müllauto“. Andererseits scheint das Gekochte durchaus gut angekommen zu sein, denn „allen hat die Suppe geschmeckt“, heißt es in einem anderen Kommentar. Es soll also jeder selber herausfinden, ob Krähen wie ein Müllauto schmecken oder doch besser… Auf jeden Fall finde ich , dass die Jäger – wenn sie schon Rabenvögel schießen  – diese auch essen sollten.
PS: Ich glaube nicht, dass in der „Suppen-Stube zur Krähe“ in Basel Krähensuppe serviert wird.


Krähen-Suppe (gefunden auf Chefkoch.de, gepostet vom Mitglied „Seide“)

Zutaten für 4 Personen:
2 Krähen, küchenfertig
30 ml Öl
Pfeffer, Salz, Suppengrün
2 Zwiebeln, ungeschält
1 Lorbeerblatt
1 EL Senfkörner
10 Körner weißer Pfeffer
Sherry
je 30 g Möhren, Lauch und Sellerie, in feine Streifen geschnitten


Brustfilets auslösen, in Streifen schneiden, pfeffern und salzen. Keulen abtrennen und halbieren. Sichtbares Fett entfernen. Knochen zerkleinern. Keulen und Knochen 2 Std. in Salzwasser wässern. Auf ein Sieb geben und gut abtropfen lassen. In der Pfanne das Öl erhitzen, die Brustfiletstreifen ca. 3-4 Min. braten. Mit dem Schaumlöffel herausheben, auf Alufolie legen und einschlagen. Im gleichen Fett Knochen und Keulenstücke scharf anbraten. Bratensatz mit etwas Wasser lösen. Zusammen mit den Knochen in den Schnellkochtopf geben. Suppengrün, Zwiebeln und Gewürze zufügen und mit heißem Wasser bedecken. Bei Garstufe II 15 Min. kochen.
In Streifen geschnittenes Gemüse in kochendem Salzwasser kurz garen, herausnehmen und zur Seite stellen. Brühe durch ein mit einem Tuch ausgelegtes Haarsieb gießen, entfetten. Nochmals erwärmen. Mit Pfeffer, Salz und Sherry abschmecken. Brustfiletstreifen und das Gemüse hineingeben und servieren.
Tipp: Das Brustfleisch nur bei jungen Krähen so verwenden. Bei älteren Tieren empfiehlt es sich, die Vögel ganz zu kochen, das Fleisch von den Knochen abzulösen und erkaltet mit Ei und Sahne im Mixer zu pürieren. Mit Salz und Pfeffer würzen, Klößchen formen, separat in Wasser garen und als Suppeneinlage verwenden.

12. Juni 2010 Weiße Krähe wird Botschafterin

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Artikel in "20 Minuten"

Artikel in "20 Minuten"

Im Gratisblatt „20 Minuten“ stand am 3. Juni dieses Jahres endlich wieder etwas Lesenswertes drin: „Albino-Krähe gefunden“. Ein Mann hatte in Krauchthal eine weiße, noch sehr junge Krähe gefunden und sie in der Wildstation Landshut in Utzenstorf abgegeben. Dort wird sie zusammen mit anderen fehlgeprägten Rabenvögeln ein Dauergast sein, denn ihr auffälliges Äusseres mache die Krähe zu einer leichten Beute, so die Begründung der Wildstation. Diese Aussage wage ich allerdings doch etwas in Frage zu stellen, wenn ich mir andere (fast) reinweiße Vogelarten vorstelle wie zum Beispiel Lachmöwen, Seidenreiher oder Kuhreiher, die vermutlich alle schon ausgestorben wären, wenn die Farbe Weiß so gefährlich wäre. Ich nehme deshalb eher an, dass die weiße Krähe von ihren schwarzen Artgenossen nicht akzeptiert worden ist, was auch der Tierpfleger im Video unten bestätigt. Und noch etwas: Bei der weissen Krähe handelt es sich offenbar nicht um einen Albino, sondern um eine spontane Mutation der Natur. Der Vogel hat denn auch keine roten, sondern dunkelblaue Augen… Grund für die seltene Gefiederfärbung ist ein Mangel an Melanin, das für die Farbgebung verantwortlich ist.
Auf jeden Fall soll diese seltene weiße Rabenkrähe zur Botschafterin der Wildstation werden, denn an ihr könne man zeigen, ob und wann eine Auswilderung eingefangener Wildtiere sinnvoll sei und wann nicht.

Ein hübsches Video über diesen Vogel ist hier zu sehen. Der Titel allerdings „Die letzte weisse Krähe der Schweiz“ ist völliger Schwachsinn. Als hätte es bis jetzt noch viel mehr von diesen weißen Vögeln gegeben…

Weitere Informationen zum Thema:

Artikel in „20 Minuten“
Artikel im „Berner Oberländer“
Artikel in der „NZZ online“
Foto einer echten Albinorabenkrähe

11. April 2010 Keine Rabenkrähen in den Top Ten

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Bei der seit 2005 jährlich stattfindenden „Volksvogelzählung“ des Naturschutzbundes Deutschland (Nabu) wurden die Trends der letzten Jahre auch 2009 wieder bestätigt. Mehr als 40’000 Vogelfreunde haben am zweiten Maiwochenende während einer Stunde die Vögel in ihrem Garten gezählt. Die Ergebnisse sind bemerkenswert. Das traurigste gleich vorweg: Viele Vogelarten waren diesmal deutlich seltener zu sehen oder zu hören.

Der Zählung zufolge sind Haussperling und Amsel bundesweit mit Abstand die häufigsten Vögel in Städten und Dörfern, gefolgt von Kohlmeise, Star, Blaumeise, Mehlschwalbe, Elster, Mauersegler, Grün- und Buchfink. Das sind sozusagen die „Allerweltsvögel“, die sich nicht sonderlich spezialisiert haben in Bezug auf Biotop oder Nahrung und mehr oder weniger als Kulturfolger bezeichnet werden können. Als einziger Vertreter der Rabenvögel in den Top Ten liegt die Elster auf Platz sieben.

Interessant ist jetzt aber, dass Rabenkrähen gar nicht unter diesen Top Ten auftreten (sie erscheint erst auf Platz 15). Dies, obwohl man der schlechten Presse nach, die diese Vögel genießen, fast davon ausgehen musste, dass es nur noch Rabenkrähen in den Gärten gibt. Das Gegenteil ist der Fall, denn 2009 wurden bei der Zählung 41 Prozent weniger Rabenkrähen gemeldet als im Durchschnitt der vorangegangenen vier Jahre. Offenbar werden in Deutschland diese Vögel stark bejagt, was sich in diesen Zahlen bemerkbar macht. Was diese Zahlen ebenfalls aufdecken, ist, dass die Verfolgung der Rabenkrähen vollkommen sinnlos ist: „Zwischen der Zahl gemeldeter Rabenvögel und der anderer Gartenvögel ist erneut kein Zusammenhang zu erkennen.“

Wie steht es um die weiteren Vertreter der Rabenvögel  in der Rangliste? Auf Platz 22 kommt der Eichelhäher, die Dohle liegt auf Platz 24, die Saatkrähe auf Platz 29.

Ein weiteres Resultat der „Stunde der Gartenvögel“, wie die Zählung genannt wird, ist aus Sicht der Rabenvögel deutlich erfreulicher. Die Dohle, an vielen Orten ausgestorben oder stark gefährdet, wird von Jahr zu Jahr wieder häufiger beobachtet.

Wer weiterlesen will, findet hier den entsprechenden Onlineartikel:
Nabu: Rückgang der Vögel hat sich bestätigt

04. April 2010 Krähen vergessen nicht

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Corvus brachyrhynchos © Jack Wolf, Albany CA, USA

Corvus brachyrhynchos © Jack Wolf, Albany CA, USA

Schon Konrad Lorenz hatte sich verkleidet, wenn er Krähen fing und markierte, damit sie nicht fliehen würden bei seinem nächsten Besuch, wenn er wieder als „Konrad Lorenz“ auftauchte.

Jetzt haben amerikanische Wissenschaftler der Universität Washington experimentell belegt, was nicht nur Lorenz schon lange geahnt hat: Krähen können Menschen an ihrem Gesicht wiedererkennen.

Der Versuch mit Amerikanerkrähen (Corvus brachyrhynchos), die den Uni-Campus bevölkerten, lief ähnlich ab, wie es Lorenz zu tun pflegte. Die Wissenschaftler ließen Studierende Masken von Personen tragen (z.B. von Dick Cheney, dem damaligen US-Vizepräsidenten) oder auch groteske Höhlenmensch-Masken, während diese einige Krähen fingen, beringten und wieder freiließen. Das hat den Vögeln zwar nicht geschadet, aber diese empfanden das Prozedere auch nicht als angenehm. Tauchten anschließend die Studierenden wieder mit denselben Masken auf, reagierten die Krähen mit lautem Schimpfen. Trugen sie aber keine oder andere Masken, blieben die Vögel ruhig.

Laut derzeitigem Wissensstand können sich die Krähen an bestimmte Gesichter mindestens 2,7 Jahre lang erinnern. Und nicht nur das: Offenbar sind sie in der Lage, ihr Wissen weiterzugeben, denn es scheint, dass die Zahl der schimpfenden Vögel wächst, ohne dass auch sie diesem Prozedere unterworfen gewesen wären.

Wer weiterlesen will, findet hier die entsprechende Literatur:
Animal Behaviour, DOI 10.1016/j.anbehav.2009.12.022

01. März 2010 Mit digitalen Krähen für MTV HD werben

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Ein HD-Video, das ich kürzlich gefunden habe und der interessierten Öffentlichkeit nicht unterschlagen möchte: Ein Video für den Musik-Sender MTV HD. Zurücklehnen und genießen… (Und unbedingt beim Größen-Popup, das nach dem Start in der Statusleiste erscheint, die Einstellung von 360 auf 720p ändern!)

29. Januar 2010 Mit Bienen gegen Krähen

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Abfalleimer mit Netzen vor Krähen geschützt (flickr/Nemo's great uncle)

Abfalleimer mit Netzen vor Krähen geschützt (flickr/Nemo's great uncle)

Nicht nur in der Schweiz wird immer wieder von einer „Krähenplage“ gesprochen, sondern auch in vielen anderen Ländern. So auch in Japan, wo Krähen immer mehr auch als Bedrohung für einheimische Vogelarten wahrgenommen werden. In einem Artikel im „newsbento“ bin ich auf eine Idee der Tokyoter Behörden gestoßen, wie Krähen auf biologischem Weg bekämpft bzw. vertrieben werden sollen. Eine Idee, die vielleicht auch hierzulande ausprobiert werden sollte.

Die mögliche Lösung der „Krähenplage“ sind Honigbienen, denn diese greifen offenbar die Krähen an. Wie vieles ist auch diese Entdeckung ein Produkt des Zufalls. Eigentlich wollte man auf Tokyos Stadtdächern Bienen ansiedeln, um Honig zu produzieren. Dabei wurde bemerkt, dass die Bienen die schwarzen Vögel angreifen, um ihre Bienenstöcke zu verteidigen. Vögel mit hellem Gefieder hingegen wurden in Ruhe gelassen. Die Behörden setzen jetzt diese Methode erfolgreich zum Schutz der Gelege der gefährdeten (weißen) Zwergseeschwalben ein.